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Entwicklung der Zuschauerzahlen oder Wofür steht Nulldrei
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Fußballgott
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Anmeldedatum: 06.03.2004
Beiträge: 13013
Wohnort: bei Hempels unterm Bette

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 12:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also nix für ungut, aber beim SC Potsdam oder auch beim VfL Potsdam seh ich in der Halle eher jüngere Menschen als bei Nulldrei. Das mag bei Nulldrei in der Nordkurve in Teilen des Ostblocks anders sein, aber ansonsten gibts gerade auch auf der Gegengerade und der Haupttribüne auch viele sehr alte Leute, so richtige Orginale sozusagen. Die seh ich beim SC Potsdam selten.
Allerdings weiß ich nicht, ob die jungen Leute beim SC überhaupt zahlende Zuschauer sind, denn ich hab das Gefühl, dass 15% in der Halle aktive Mitglieder und deren Familien sind.



Was Nulldrei angeht, liegt es sicherlich an der langweiligen Liga und den Gegnern, die immer weniger anziehend sind. Vielleicht aber auch an einer medialen Übersättigung im Fussballsport, der sich kurioserweise aber nicht im sinkenden Medienkonsum äußert, sondern dann sieht man sich doch lieber im PayTV etc. die Topspiele an als zum 4.Liga-Fussball zu gehen. Und die ganz junge Zielgruppe findet (noch kurioser) zusätzlich noch Angebote im E-Sports, sowohl selbst als auch beim Zuschauen.

Aber das es beim SC und VfL Potsdam auch nicht viel besser aussieht, zeigt vielleicht auch, dass wir ein generelles Problem haben, was den Zuspruch in der sogenannten Sportstadt betrifft. Vielleicht ja deswegen, weil diese Aussage zur "Sportstadt Potsdam" noch aus einer anderen Zeit stammt. Wenn ich nur mal nach meiner persönlichen Umgebung gehe, bin ich früher öfter mit 3-4 Leuten zu Nulldrei oder dem VfL gegangen. Heutzutage bin ich froh, wenn überhaupt jemand mitkommt ins KarLi. Und woran liegt es? Sie sind entweder kulturell auf anderer Schiene unterwegs, auch mit dem Alter vielleicht normal. Oder sie machen am Wochenende lieber selbst Sport bzw. sind unterwegs statt sich in ein Stadion zu stellen und so einen Proletensport zu beobachten. Und dann gibts eben auch Leute, die weggezogen sind. Und ob die Zugezogenen zu Nulldrei gehen, da hab ich so meine Zweifel, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Früher gabs ja auch eine gewisse Fluktuation. Also es blieben Zuschauer weg, aus verschiedenen Gründen, und gleichzeitig kamen neue, jüngere Zuschauer hinzu. Normale Geschichte. Wenn heute welche wegbleiben, muss der Verein offenbar viel mehr in Sachen Marketing tun, um das auszugleichen. Insofern begrüße ich auch den Ansatz des Vereins, sich in Sachen aktiver Mitglieder breiter aufzustellen, auch wenn es manch einem nicht gefällt, wenn man Frauenfussball, Reiten, Schach, ESports etc. anbietet. Ich glaube nur so kann es mittel- bis langfristig gehen, in dem man (wenn auch langsam) tief in der Gesellschaft verwurzelt ist. Aber letztlich wird das wohl alles nur etwas in Sachen Zuschauerzuspruch bringen, wenn man dann irgendwann wieder sportlich aufhorchen lässt. Mir persönlich würde es ja erstmal reichen, wenn man in der Regionalliga im Bereich 3-6 verbleiben würde. Mehr ist einfach finanziell und bei den Gegnern, die immer wieder drin sein werden, vorläufig nicht drin. Und normalerweise sollte das auch ausreichen, wenn man vor allem so attraktiv spielt wie derzeit. Allerdings scheint mir Attraktivität relativ bzw. subjektiv zu sein. Der vorhin schon angesprochene Medienkonsum sorgt dafür, dass die objekiv sehr guten Leistungen der Nulldreier derzeit, von jemanden, der nur spontan mal 1-2 mal pro Saison im KarLi ist, dazu führt, dass er diesen Fussball eher als schwach wahrnimmt, weil er halt viel stärker als vor 10 Jahren von Topfussball im TV/PayTV/Streamingsdiensten überflutet wird.
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"Wenn es läuft, dann versteht man sich umso besser. Ich denke, deshalb läuft's auch"
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Potsdamer03
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Anmeldedatum: 07.08.2009
Beiträge: 4004

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 8:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die unattraktive 4. Liga ist einer der Hauptgründe warum NullDrei seit einiger Zeit rückläufige Zuschauerzahlen zu verzeichnen hat.

Gegner wie Bischofswerda, Neugersdorf, Meuselwitz u.a. holen kaum mehr als 1.400 Zuschauer hintern Ofen vor. Zumal diese kaum Fans mitbringen, was der Stimmung im Stadion nicht gut tut.

Auch das NullDrei seit Jahren propagiert es geht um nichts außer dem Nichtabstieg wird nicht dazu beitragen mehr Zuschauer in das KarLi zu locken. Zurzeit hat sich in meinen Augen ein Kern von 1200-1400 Zuschauer gebildet. Die kommen immer, aber halt auch nicht mehr. Das ändert sich schlagartig, wenn Gegner wie Erfurt, BFC, Lok ihren Besuch im KarLi abstatten. Da sieht man das NullDrei durchaus das Potential hat eigene Zuschauer in der Größenordnung 2000-2500 zu akquirieren.

4. Liga wird auf Dauer den schleichenden Niedergang für NullDrei bedeuten. Unattraktive Gegner, dass Umfeld mit Union, Hertha, Eisbären, Alba usw. zieht halt mehr. Es werden nur auf Dauer neue und mehr Zuschauer in das KarLi kommen, wenn es NullDrei schafft weiterhin (wie zurzeit) guten Fussball zu zeigen, um den Aufstieg mitzuspielen, sowie mittelfristig in Liga 3 aufzusteigen. Hier liegt aber die Krux, dass geht nur mit zahlungskräftigen Sponsoren und einem höheren Zuschauerzuspruch.

Wenn man aber am Anfang der Saison endlich ein Ziel ausgibt, nämlich Platz 1-3, dass mit den Sponsoren untermauert und die Erfolge sich einstellen, kann man hier schon einziges an Begeisterung entfachen.

Trotzdem muss definitiv viel mehr in die Werbung investiert werden.
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Alfred Tetzlaff
Wenn's-mal-nicht-läuft-Nörgler
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Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 10:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Was die Alterstruktur bei SCP und SVB angeht, magst Du recht haben. Ich bin öfters beim SCP und es kam mir so vor, als ob dort eher älteres Publikum vorherrscht, aber ich mag mich irren und die Originale beim SVB vergessen.

Ich glaube der wesentlicher Hauptgrund liegt nicht in der allgemeinen sportlichen Qualität (die sollte beim SCP definitiv stimmen und beim SVB bekommt man eben gepflegten guten 4.Liga Fussball). Man weiß was man bekommt, und ich gehe auch gerne hin, einfach um Leute dort zu treffen und Bieer zu trinken, das Spiel ist wichtig aber manchmal auch nur ein Grund mehr sich zu treffen.

Vielmehr gibt es zwei Fansegmente: zum einen der harte Kern, also die, die immer kommen, egal wann gespielt wird, welches Wetter ist und die ihre Termine um die Spiele planen. Bei Babelsberg sind das geschätzt vllt 700-900 Zuschauer, bei SCP vllt 400-500. Die andere Gruppe sind diejenigen, denen der Verein auch wichtig ist, aber die eben ihre Termine nicht anpassen (können), ggblfalls wegbleiben und dann eben am Ticker sitzen. Und genau diese Gruppe bleibt dann eben öfter weg, wenn Spiele ungünstig samstags nachmittags oder um 13 Uhr angepfiffen werden, oder wenn ein langweiliger Gegner kommt und das mit was anderem kollidiert, usw. Deswegen halte ich gerade die Spielzeiten für entscheidend, und der Verein hat das auch erkannt und spielt deswegen ja auffallend oft freitags abends.
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Potsdamer03
Theken-Trainer
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Beiträge: 4004

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 11:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke eher, dass die permanenten Freitagabend Spiele Zuschauer kosten.
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sankt babelsberg
Turbine-Besucher
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Beiträge: 475

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 11:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

... der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Woidke SPD, lebt momentan in Babelsberg, wird heute zu der aktuellen Stadiondebatte in Berlin zitiert, ein Bundesligastadion in Brandenburg fände er sehr gut und er sei großer Fan des Berliner Erstligisten ...
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ölprinz
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 1:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja gut, den derzeit höchstklassigen regionalen Fussballverein (der noch dazu einen Stadionstandort sucht) und seine Fans (Wähler) würde ich als Politiker jetzt auch nicht unbedingt verprellen.
Das hat aber mit Nulldrei eher wenig zu tun, denk ich mal.
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Heutzutage kaufen viele Leute mit dem Geld, das sie nicht haben, Sachen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen. Ernst Bloch
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Forza 03
Turbieni-Fan
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Beiträge: 1425

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 1:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sankt babelsberg hat Folgendes geschrieben:
... der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Woidke SPD, lebt momentan in Babelsberg, wird heute zu der aktuellen Stadiondebatte in Berlin zitiert, ein Bundesligastadion in Brandenburg fände er sehr gut und er sei großer Fan des Berliner Erstligisten ...


Hinsichtlich cleverer Zuschauergewinnung und Schaffung von Identifikation zum Verein mit echten Werten bloß nicht mit Herthas Stadiondebatte befassen. An dieser Falle im Olympiastadion zu verharren wird der Verein in den nächsten 10 bis 20 Jahren definitiv zu Grunde gehen. Und daran sind sie einzig und allein selbst Schuld. Deren Untergang wird nur durch die enormen Fernsehgelder verhindert. Ein Abstieg und zwei, drei Jahre 2. Liga und das wars.

Nulldrei hat mit dem Karli und den Kiez drum herum ein absolutes Juwel in der Rückhand und seine Existenz schon lange langfristig abgesichert. Der Kiez und der Verein gehören fest zusammen und die Identifikation stimmt eigentlich.

Nulldrei wird aber wie viele andere Vereine in der 3. und 4. Liga eher am unterfinazierten halbprofessionellen Fußball zu Grunde gehen. Hier muss jetzt wirklich eine sehr gelungene Reform der 3. und 4. Liga her bis zur Entscheidung im September. Ich persönlich freue mich überhaupt nicht über den Erhalt der Regionalliga Nordost. Ich hätte lieber nur drei oder vier Regionalligen mit Fernsehgeldern aus dem Profifußball quer subventioniert. Sonst wird die Kluft zwischen 2. und 3. Liga sowie zwischen der 3. und 4. Liga einfach zu groß. Der Absturz zwischen den Ligen ist einfach zu groß. Auch deswegen stellen viele Vereine Budgets auf die sie sich eigentlich nicht leisten können um mittelfristig unbedingt in die 2. Liga und die dicken Fernsehgeldern zu kommen.

Dieses Spiel mit dem Feuer geht schon viel zu lange und die ersten prominenten Opfer wie eventuell Kaiserslautern, 1860 München, Eintracht Braunschweig und Co. werden bald erlegt sein. Mit dieser Struktur zerlegt der DFB eine über Jahrzehnte gewachsene Fußballkultur. Kein Wunder das die Länderspiele regelmäßig schlecht besucht sind und es immer mehr Proteste im Umfeld gibt. Hier wird aktuell die deutsche Fußballbasis zerstört und nur auf die Topvereine im Land gesetzt. Die bittere Rechnung für diesen Kurs wird folgen.
_________________
http://www.klubkasse.de/klub-page.html?club_id=49


Zuletzt bearbeitet von Forza 03 am Mi Apr 03, 2019 2:56 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Die Kudlatschkova
Turbieni-Fan
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Beiträge: 1093
Wohnort: westlich der Randbabelsberger

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 1:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Auch bei Turbine ist ein Rückgang der Zuschauerzahlen zu verzeichnen.

Rolf Kutzmutz im Interwiev mit der MAZ:

Der Zuschauerschnitt ist in den letzten Jahren kontinuierlich von mehr als 2000 auf gut 1400 gesunken. Was kann der Verein tun?

Das hat schon mit der WM im eigenen Land angefangen.
„Dritter Platz ist was für Männer“, hieß die Kampagne, da haben einige überzogen.
Dann kam das Aus im Viertelfinale, seither ist der Zuschauerzuspruch bei allen Vereinen trotz vieler Maßnahmen rückläufig.
2000 Zuschauer bei Heimspielen muss das Ziel für uns sein.
Dafür müssen wir den Zuschauern im Stadion etwas bieten.
Und dafür muss auch die Leistung stimmen. Wenn man erfolgreich ist, kommt auch der Zuspruch.
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Bonra
Turbieni-Fan
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Anmeldedatum: 10.08.2004
Beiträge: 1183

BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 2:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Neue Zuschauer zu generieren ist immer schwierig, sei es über Marketing oder sonstige Aktionen wie z.B. Nulldrei geht an die Schulen. Um so schneller dagegen verliert man Zuschauer, wenn es negative Schlagzeilen gibt, wie z.B. die Spiele gegen Cottbus. Da ist auch egal welche Seite da Scheiße baut, über die Medien kommt letztendlich nur rüber, das es rund um ein Spiel von Babelsberg wieder zu Ausschreitungen kam. Auch das Rumgeprolle/Provozieren von Teilen der Fanszene bei gewissen Gegner ist einfach aus der Zeit gefallen, der Verein steht aus meiner Sicht für andere Werte. Ich glaube unsere Werte haben eigentlich total viel potenzial auch in der Masse, bei Familien die in Babelsberg reichlich vertreten sind, zu zünden, allerdings driften da Teile der Fanszene auch zu sehr links ab, was dann schon wieder abschreckend ist. Als Familie will ich mich ja grundlegend sicher fühlen, Spaß haben, entsprechende Angebote sehen (wie z.B. Kinderbetreuung) und das hab ich nicht, wenn vermummte aufn Zaun springen. Und aktuell herrscht aus meiner Sicht zu sehr das Bild von linken Babelsberger Fußballclub vor, wo es immer wieder zu irgendwelchen Krawallen kommt.
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Bonra

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14482er
Turbieni-Fan
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Beiträge: 1170
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BeitragVerfasst am: Do Apr 04, 2019 8:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kudlatschkova hat Folgendes geschrieben:
Auch bei Turbine ist ein Rückgang der Zuschauerzahlen zu verzeichnen.

Rolf Kutzmutz im Interwiev mit der MAZ:

Der Zuschauerschnitt ist in den letzten Jahren kontinuierlich von mehr als 2000 auf gut 1400 gesunken. Was kann der Verein tun?

Das hat schon mit der WM im eigenen Land angefangen.
„Dritter Platz ist was für Männer“, hieß die Kampagne, da haben einige überzogen.
Dann kam das Aus im Viertelfinale, seither ist der Zuschauerzuspruch bei allen Vereinen trotz vieler Maßnahmen rückläufig.
2000 Zuschauer bei Heimspielen muss das Ziel für uns sein.
Dafür müssen wir den Zuschauern im Stadion etwas bieten.
Und dafür muss auch die Leistung stimmen. Wenn man erfolgreich ist, kommt auch der Zuspruch.


Aha....aber Turbine ist nicht erfolgreich genug ...soviel zur propaganda vom politbüro

und von den 2000 bei null drei im schnitt kann auch ein politbüro nur träumen Shocked
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