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Pro Potsdam soll 1 Mio.€ zahlen...Hilfe für NullDrei
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Mi März 08, 2017 10:16 pm    Titel: Pro Potsdam soll 1 Mio.€ zahlen...Hilfe für NullDrei Antworten mit Zitat

http://www.pnn.de/regionalsport/1164242/

Hört sich nicht gut an...oder wie darf man das verstehen?

Zitat:
Im Kern ist demnach vorgesehen, dass die kommunale Bauholding Pro Potsdam dem Verein rund eine Million Euro zahlen soll – um eine Entschuldung zu ermöglichen. Der Verein soll davon sukzessive 200 000 Euro zurückzahlen. Außerdem soll die Pro Potsdam das Grundstück erhalten, auf dem das Karl-Liebknecht-Stadion in Babelsberg steht. Bisher ist das der Stadt gehörende Areal auf den Verein in Form eines Erbbaupachtvertrags überschrieben.



Zitat:
Das Verhältnis zwischen dem SVB und der DKB, die aus der DDR-Staatsbank hervorgegangen ist, gilt als schwierig. Unterschiedliche Auffassungen zwischen Vereinsführung und der Bank hatte es etwa um einen Kredit aus dem Jahr 2003 gegeben. Der aktuelle Nulldrei-Vorstand gibt der Bank zumindest eine Mitverantwortung an den dauerhaften Geldsorgen des Vereins. Denn den Kredit in Höhe von damals einer Million Euro hätte es nach Lesart der heutigen SVB-Führung gar nicht geben dürfen, weil keine ausreichende Bonitätsprüfung stattgefunden habe. Denn nur acht Wochen nach Abschluss des Kreditvertrages und 14 Tage nach der Auszahlung meldete der damalige SVB-Vorstand Insolvenz an. Die Million war weg.

Das Stadion würde bei einer Vollstreckung verwertet, was für Potsdam Schwierigkeiten bringt
Ausgegeben wurde das Geld nicht wie vertraglich vereinbart für Stadioninvestitionen, sondern für Personalkosten und Abfindungen. Als Sicherheit für das Millionen-Darlehen wurde damals eine vollstreckbare Grundschuld ins Grundbuch für das Karl-Liebknecht-Stadion eingetragen – dessen Eigentümer ist auch die Stadt Potsdam. Das heißt: Im Falle einer Vollstreckung würde das Stadion zugunsten der DKB verwertet, was wiederum auch die Stadt in Schwierigkeiten bringt.
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Romanzotti
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BeitragVerfasst am: Do März 09, 2017 11:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Aus der MAZ-Online

Zitat:
Der städtische Unternehmensverbund Pro Potsdam soll von der Stadt das Karl-Liebknecht-Stadion übernehmen. Das wurde am Mittwoch im nicht öffentlichen Teil des Hauptausschusses bekannt. Das Stadion befindet sich in Erbpacht des Fußball-Viertligisten SV Babelsberg 03. Zugleich wird die Pro Potsdam Schulden, die der SVB seit 2003 bei der Deutschen Kreditbank (DKB) hat, ablösen. Nach MAZ-Informationen erhält die DKB von der Gesellschaft eine Million Euro. Im Gegenzug verzichtet die Bank auf die restlichen 800.000 Euro Schulden, so dass der Verein schuldenfrei wäre.


Gemischte Gefühle...: Durch die Vereinsbrille gesehen könnte das aus finanzieller Hinsicht her ein ganz, ganz großer Wurf sein. Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen: endlich schuldenfrei! Das würde das kommende Wirtschaften und die Suche nach neuen Sponsoren ungemein erleichtern und endlich wieder eine Weiterentwicklung ermöglichen.
Aus Sicht "der Steuerzahler" (sowie des weiteren Breiten- und Spitzensports in der Stadt) ist das andererseits eigentlich nur schwer vermittelbar, erst recht nach der ganzen Vorgeschichte, die Stadt und Verein in finanziellen Dingen nun einmal haben. Die Krücke mit der Pro Potsdam erschließt sich mir auch noch nicht ganz.
Und: welche Vor- und Nachteile entstehen durch die Abgabe des Stadions in die kommunale (Holding-)Hand für Nulldrei? In erster Linie ja doch sicherlich Entlastungen bei den Betriebsausgaben? Dafür dann aber wiederum Aufwände für Mieten (?) und Mindereinnahmen durch Wegfall des städtischen Betriebskostenzuschusses sowie der eigenen Vermietung...?
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Kleinmachnower
bei-Rückstand-früher-Geher
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BeitragVerfasst am: Do März 09, 2017 8:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Um alle Quellen erwähnt zu haben.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/grosser-schuldenschnitt-fur-den-sv-babelsberg-03/
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Wer nach einer Niederlage den Verein mehr liebt als zuvor, der trägt wirklich ein Stück des Vereins in seinem Herzen.
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Eine erfolgreiche Zukunft kann nur mit einer guten Jugendarbeit realisiert werden!!!!
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Fußballgott
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BeitragVerfasst am: Do März 09, 2017 11:46 pm    Titel: Re: Pro Potsdam soll 1 Mio.€ zahlen...Hilfe für NullDrei Antworten mit Zitat

Potsdamer03 hat Folgendes geschrieben:
http://www.pnn.de/regionalsport/1164242/

Hört sich nicht gut an...oder wie darf man das verstehen?




nicht gut? Hast du dich verschrieben?

besser kann's für den SVB kaum kommen, nach der jahrelangen Hängepartie.

wenn ich mir die Zahlen des SVB von der letzten MV nochmal zur Gemüte führe und die Aussagen, die damals gemacht wurden, kann man den SVB zu dem Deal nur beglückwünschen, insbesondere wenn sich das mit dem Schuldenschnitt der DKB für die Restschuld bewahrheitet. Aber auch so ist es aus meiner Sicht ein Meilenstein, um vor allem leichter Sponsoren bekommen zu können, weil die eben nicht mehr befürchten müssen, dass ihr Geld gleich zur DKB rübergeschoben wird, sondern in die Mannschaft und die Infrastruktur fliessen kann. Wobei Sponsorenaquise vermutlich immernoch ne schwere Aufgabe in dieser Liga bleibt.
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 8:27 am    Titel: Re: Pro Potsdam soll 1 Mio.€ zahlen...Hilfe für NullDrei Antworten mit Zitat

Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Potsdamer03 hat Folgendes geschrieben:
http://www.pnn.de/regionalsport/1164242/

Hört sich nicht gut an...oder wie darf man das verstehen?




nicht gut? Hast du dich verschrieben?

besser kann's für den SVB kaum kommen, nach der jahrelangen Hängepartie.

wenn ich mir die Zahlen des SVB von der letzten MV nochmal zur Gemüte führe und die Aussagen, die damals gemacht wurden, kann man den SVB zu dem Deal nur beglückwünschen, insbesondere wenn sich das mit dem Schuldenschnitt der DKB für die Restschuld bewahrheitet. Aber auch so ist es aus meiner Sicht ein Meilenstein, um vor allem leichter Sponsoren bekommen zu können, weil die eben nicht mehr befürchten müssen, dass ihr Geld gleich zur DKB rübergeschoben wird, sondern in die Mannschaft und die Infrastruktur fliessen kann. Wobei Sponsorenaquise vermutlich immernoch ne schwere Aufgabe in dieser Liga bleibt.


Stimmt FuGo verschrieben. Shocked
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Romanzotti
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 10:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch ein paar Infos aus der PNN

Interessant vor allem:
Zitat:
Tatsächlich ist es dem SVB in den vergangenen Wochen gelungen, einen Geldgeber zu finden, der den Verein aus dem Kreditvertrag auslösen würde. Im Gegenzug würde er das Erbbaurecht übernehmen – und wirtschaftlich verwerten, indem er auf dem Grundstück ein Blockheizwerk baut und Wärme verkauft. Doch ist das der Stadtführung zu heikel und keine wirkliche Verbesserung transparenter Verhältnisse. Daher schlägt sie vor, dass die Pro Potsdam GmbH das Stadiongrundstück als Sacheinlage übernimmt und die eine Million Euro bei der DKB ablöst, wofür sie selbst einen Kredit aufnehmen müsste. An der Tilgung – die Rede ist von jährlich 50.000 Euro – soll sich der SVB beteiligen.

Somit hätte die Stadt die Grundschuld in eigener Hand oder könnte sie sogar löschen. Der Erbbaurechtsvertrag mit dem SVB würde bestehen bleiben, die Stadt würde ihn jedoch in einigen Punkten modifizieren, um unter anderem für Turbine Potsdam nachhaltig Regelungen zu haben. Auch Betrieb und Bewirtschaftung würden beim SVB bleiben. Auch vor diesem Hintergrund hat die Stadt kein Interesse an einer Insolvenz des Vereins, denn eine eigene Stadionbewirtschaftung würde die Stadt wesentlich mehr kosten.

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Fußballgott
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 1:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Romanzotti hat Folgendes geschrieben:
Hier noch ein paar Infos aus der PNN


CDU-Vertreter Clemens Viehrig glaubt nicht, dass die Stadt mit dieser Lösung den SVB dazu anhält, „sein eigenes Handeln unternehmerisch zu reflektieren“.



Im Grundsatz ja richtig, aber da hat sich Herr Viehrig wohl lange nicht die Entwicklung der Zahlen des SVB angeschaut. Also fehlendes unternehmerisches Handeln kann man dem "neuen" SVB Vorstand wohl nicht vorwerfen, auch wenn weiterhin Sponsoren fehlen. Dennoch hat man auf der niedrigen Umsatzbasis immerhin ein kleines Ebitda und mindestens ausgeglichenen Kapitalfluss erreicht. Ist ja nicht selbstverständlich in der Liga. Um sportlich weiter nach vorn zu kommen, braucht man jetzt ne höhere Umsatzbasis. Daher wäre der Deal mit pro Potsdam bei Restverzicht der DKB auf die 0,8 Mio schon ein guter Anfang. Wobei mich ja interessieren würde, welchen Partner der SVB da im Sinn hatte.
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KlareAnsage
Blutgrätschen-Lechzer
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 2:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Romanzotti hat Folgendes geschrieben:
Hier noch ein paar Infos aus der PNN


CDU-Vertreter Clemens Viehrig glaubt nicht, dass die Stadt mit dieser Lösung den SVB dazu anhält, „sein eigenes Handeln unternehmerisch zu reflektieren“.



Im Grundsatz ja richtig, aber da hat sich Herr Viehrig wohl lange nicht die Entwicklung der Zahlen des SVB angeschaut. Also fehlendes unternehmerisches Handeln kann man dem "neuen" SVB Vorstand wohl nicht vorwerfen, auch wenn weiterhin Sponsoren fehlen. Dennoch hat man auf der niedrigen Umsatzbasis immerhin ein kleines Ebitda und mindestens ausgeglichenen Kapitalfluss erreicht. Ist ja nicht selbstverständlich in der Liga. Um sportlich weiter nach vorn zu kommen, braucht man jetzt ne höhere Umsatzbasis. Daher wäre der Deal mit pro Potsdam bei Restverzicht der DKB auf die 0,8 Mio schon ein guter Anfang. Wobei mich ja interessieren würde, welchen Partner der SVB da im Sinn hatte.


Wenn ich mir den Artikel so durchlese, dann heisst das aber auch, dass wenn die Geschichte mit Pro Potsdam nichts wird, der Verein in die Insolvenz geht...
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 3:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

KlareAnsage hat Folgendes geschrieben:
Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Romanzotti hat Folgendes geschrieben:
Hier noch ein paar Infos aus der PNN


CDU-Vertreter Clemens Viehrig glaubt nicht, dass die Stadt mit dieser Lösung den SVB dazu anhält, „sein eigenes Handeln unternehmerisch zu reflektieren“.



Im Grundsatz ja richtig, aber da hat sich Herr Viehrig wohl lange nicht die Entwicklung der Zahlen des SVB angeschaut. Also fehlendes unternehmerisches Handeln kann man dem "neuen" SVB Vorstand wohl nicht vorwerfen, auch wenn weiterhin Sponsoren fehlen. Dennoch hat man auf der niedrigen Umsatzbasis immerhin ein kleines Ebitda und mindestens ausgeglichenen Kapitalfluss erreicht. Ist ja nicht selbstverständlich in der Liga. Um sportlich weiter nach vorn zu kommen, braucht man jetzt ne höhere Umsatzbasis. Daher wäre der Deal mit pro Potsdam bei Restverzicht der DKB auf die 0,8 Mio schon ein guter Anfang. Wobei mich ja interessieren würde, welchen Partner der SVB da im Sinn hatte.


Wenn ich mir den Artikel so durchlese, dann heisst das aber auch, dass wenn die Geschichte mit Pro Potsdam nichts wird, der Verein in die Insolvenz geht...


Wird aber nicht passieren. Denn im KarLi spielt auch Turbine und das wäre bei einer Vollstreckung seitens der DKB wohl auch nicht mehr möglich.

Vielleicht wäre ja auch die Möglichkeit mit dem Heizwerk eine gute Sache. Zumal NullDrei diese aufgetan hat.
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Fußballgott
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BeitragVerfasst am: Fr März 10, 2017 4:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

KlareAnsage hat Folgendes geschrieben:
Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Romanzotti hat Folgendes geschrieben:
Hier noch ein paar Infos aus der PNN


CDU-Vertreter Clemens Viehrig glaubt nicht, dass die Stadt mit dieser Lösung den SVB dazu anhält, „sein eigenes Handeln unternehmerisch zu reflektieren“.



Im Grundsatz ja richtig, aber da hat sich Herr Viehrig wohl lange nicht die Entwicklung der Zahlen des SVB angeschaut. Also fehlendes unternehmerisches Handeln kann man dem "neuen" SVB Vorstand wohl nicht vorwerfen, auch wenn weiterhin Sponsoren fehlen. Dennoch hat man auf der niedrigen Umsatzbasis immerhin ein kleines Ebitda und mindestens ausgeglichenen Kapitalfluss erreicht. Ist ja nicht selbstverständlich in der Liga. Um sportlich weiter nach vorn zu kommen, braucht man jetzt ne höhere Umsatzbasis. Daher wäre der Deal mit pro Potsdam bei Restverzicht der DKB auf die 0,8 Mio schon ein guter Anfang. Wobei mich ja interessieren würde, welchen Partner der SVB da im Sinn hatte.


Wenn ich mir den Artikel so durchlese, dann heisst das aber auch, dass wenn die Geschichte mit Pro Potsdam nichts wird, der Verein in die Insolvenz geht...




Klar, mit Nachteilen für alle an der Sache Beteiligten. SVB, Turbine, Stadt, DKB.

Insofern heißt es jetzt Lobbyarbeit auf der politischen Ebene betreiben, in dem man beispielsweise Leute wie Viehrig davon überzeugt, dass der SVB seit einigen Jahren durchaus seriös, unternehmerisch handelt und die Fans immer auch einen finanziellen Beitrag leisten. Aber natürlich auch der Stadt die Nachteile aufzeigen, ohne dabei erpresserisch zu wirken.
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Fr März 17, 2017 11:53 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.pnn.de/regionalsport/1166800/
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Genmutant
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BeitragVerfasst am: Fr März 17, 2017 4:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Insofern heißt es jetzt Lobbyarbeit auf der politischen Ebene betreiben, in dem man beispielsweise Leute wie Viehrig davon überzeugt, dass der SVB seit einigen Jahren durchaus seriös, unternehmerisch handelt und die Fans immer auch einen finanziellen Beitrag leisten. Aber natürlich auch der Stadt die Nachteile aufzeigen, ohne dabei erpresserisch zu wirken.


@ FuGo,
Die Ansicht, Viehrig u. co hätten lediglich Informationsdefizite, die nur beseitigt zu werden bräuchten, halte ich für ausgesprochen realitätsfern.
Genmutant
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Fußballgott
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BeitragVerfasst am: Fr März 31, 2017 8:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Genmutant hat Folgendes geschrieben:
Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Insofern heißt es jetzt Lobbyarbeit auf der politischen Ebene betreiben, in dem man beispielsweise Leute wie Viehrig davon überzeugt, dass der SVB seit einigen Jahren durchaus seriös, unternehmerisch handelt und die Fans immer auch einen finanziellen Beitrag leisten. Aber natürlich auch der Stadt die Nachteile aufzeigen, ohne dabei erpresserisch zu wirken.


@ FuGo,
Die Ansicht, Viehrig u. co hätten lediglich Informationsdefizite, die nur beseitigt zu werden bräuchten, halte ich für ausgesprochen realitätsfern.
Genmutant



Glaube kaum, dass ich das irgendwo so geschrieben habe.

Zwischen Informationsdefizit und sie von den Vorteilen zu überzeugen, besteht doch ein Unterschied. Schließlich kann man ja alle Informationen haben, aber die Vorteile der geplanten Regelung trotzdem nicht verstehen oder anders beurteilen.
Ich lass mich ja übrigens gerne von anderen Varianten überzeugen, wenn sie Sinn machen, und höre mir das bereitwillig an.

Ein erster Zwischenschritt wurde heute übrigens gemacht. http://www.pnn.de/potsdam/1170861/


Es gibt übrigens auch andere Vereine in Potsdam, die von ähnlichen und teilweise umfangreicheren Regelungen mit proPotsdam profitieren.
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Fr März 31, 2017 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Genmutant hat Folgendes geschrieben:
Fußballgott hat Folgendes geschrieben:
Insofern heißt es jetzt Lobbyarbeit auf der politischen Ebene betreiben, in dem man beispielsweise Leute wie Viehrig davon überzeugt, dass der SVB seit einigen Jahren durchaus seriös, unternehmerisch handelt und die Fans immer auch einen finanziellen Beitrag leisten. Aber natürlich auch der Stadt die Nachteile aufzeigen, ohne dabei erpresserisch zu wirken.


@ FuGo,
Die Ansicht, Viehrig u. co hätten lediglich Informationsdefizite, die nur beseitigt zu werden bräuchten, halte ich für ausgesprochen realitätsfern.
Genmutant



Glaube kaum, dass ich das irgendwo so geschrieben habe.

Zwischen Informationsdefizit und sie von den Vorteilen zu überzeugen, besteht doch ein Unterschied. Schließlich kann man ja alle Informationen haben, aber die Vorteile der geplanten Regelung trotzdem nicht verstehen oder anders beurteilen.
Ich lass mich ja übrigens gerne von anderen Varianten überzeugen, wenn sie Sinn machen, und höre mir das bereitwillig an.

Ein erster Zwischenschritt wurde heute übrigens gemacht. http://www.pnn.de/potsdam/1170861/


Es gibt übrigens auch andere Vereine in Potsdam, die von ähnlichen und teilweise umfangreicheren Regelungen mit proPotsdam profitieren.


Noch nichts gewonnen, also weiter aufklären und hoffen das die Stadtverordneten im Sinne von NullDrei entscheiden. Damit NullDrei endlich eine Zukunft hat. Schuldenfrei!!!
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Potsdamer03
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BeitragVerfasst am: Di Mai 09, 2017 8:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.pnn.de/sport/1181305/
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